„Gönn dir mal ein Päuschen“ – Fotos

Da das Leben eines Fotografen nicht nur aus Hochzeiten und Familienshootings besteht, darf man sich auch mal etwas Erholung gönnen. Wir waren vor kurzem in Südtirol und schon vor einigen Wochen in Hamburg. Ich hoffe Ihr teilt wenigstens ein bisschen mein neues Faible für die Infrarotfotografie. Denn heute zeige ich Euch ein paar Bilder mit dieser besonderen Aufnahmetechnik. Das menschliche Auge nimmt nur Licht zwischen einer Wellenlänge von ca 380 und 780 Nanometern wahr. Der Infrarotbereich liegt zwischen 700 und 900 Nm. Mithilfe eines Infrarotfilters, der den sichtbaren Teil des Lichts blockiert und nur Licht im infraroten Bereich durchlässt, kann man mit aktuellen (umgebauten) Digitalkameras Infrarotfotografie betreiben. Wer diese Art der Fotografie noch nicht kennt, für den sieht es auf den ersten Blick aus wie Winterbilder mit Raureif.
Die Architekturbilder aus Hamburg sind übrigens nicht mit dem Infrarotfilter gemacht, nein, da war ein ganz spezieller Filter drauf. Nämlich der „IchbinzudoofdenGraufiltervomInfrarotfilterzuunterscheiden“. Kann auch mal vorkommen, mir gefallen sie trotzdem!

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